Jahr. Neu, ist ja nicht immer zwangsläufig froh. Könnte es aber sein. Ganz selten lasse ich mich über Musik aus. Wenn es dann aber Musik ist, die mich dann doch mal richtig bewegt, dann sollte ich diese auch nicht verschweigen. Es gibt diese Musik, die wir alle schon mal gehört haben. Neulich. Gerne auch mal kommentiert als “Jau, Frauenmusik”?! 

Genau über diese hören und sprechen dann doch so einige Menschen gerade jetzt im neuen Jahr. Ok. Die beste (neue) Weihnachts-CD war schon weiblich (finde ich) . Aber leider auch eben weihnachtlich und von daher sehr begrenzt in ihren zeitlichen Möglichkeiten. Außer mit Kopfhörer. Das geht immer. Mrs. Lennox hat da sicherlich schon mal für dieses Jahr vorproduziert…Die schönste, für manche (nicht alle) überraschendste Sammlung an europäischen Weihnachtsliedern. Und das nicht wegen des Zwecks, nur wegen der Musik!

Die Interpretin, die gerade bei uns hier für Furore sorgt, fängt auch im mit A an (im Vornamen). Ist ja auch früh im Jahr. Jau, jau, die Frauenmusik…Erst hören, dann urteilen. “SWR3 hautnah”. Dann mal “Amy” eingeben und wundern. Ja klar, kennen wir. Ach wirklich? Nicht so?! Dünne Stimme dahingeflogen. Kann doch nicht, ist aber doch. Aber wie?!

Vor allen Dingen “Kann nicht nur”. Ist so. Erst hören, dann kommentieren. Übrigens habe ich mal eine eigene (weibliche) Erklärung auf eine männliche Frage, das gerade mehrfach Gehörte (”Frauenmusik”) betreffend. Zwangsläufig oder eben natürlich vorprogrammiert , die Erklärung:

Ich meine zu wissen, warum Frauenmusik verkannt ist. Diese leisen Stimmen, die sich deshalb Gehör verschaffen, weil sie es vermögen, trotzdem oder gerade deshalb ein ganzes Orchester in Schwingung zu bringen; die das Quentchen mehr an Energie (Herzblut) „investieren“ ,  aber nicht müssen. Umso mehr können wollen. Oder einfach haben ?  Manchmal ist das so. Ich höre es gerade.

Wer sich die Bilder anschaut, bekommt eine Ahnung von dem, was ich versuche “dilettantisch” zu beschreiben. Die Ahnung von “Gänsehaut”…