Schulteraffen springen immer wieder in just frei gewordene Plätze. Sie benötigen dafür erstaunlicherweise nichtmal eines Platzeinweisers. Stimmt, füttern reicht ja auch. Wenn man sich zwingt, sich in seiner Tierliebe einmal zu beschränken, springt es sich auch wieder leichter! Nichts gegen Schulteraffen, schließlich gibt es Leute, die sich Hanteln auf die Schultern legen, damit sie später leichter und gestählter dahergehen können. Der Effekt ist wahrscheinlich vergleichbar. Gut zu wissen, dass es sich leicht (lustiger, gerne auch lustvoller), besser gehen lässt… 

Schulteraffen sind also durchaus nette Partner für (die vom Träger) bestimmte Zeit. Wenn der Radau zu groß wird, der Sinn des Radaus längst “Reißaus” genommen hat oder kurz “wenn getrommelt wird, um des Trommelns willen” dann ist die Zeit, wenn es “affig” wird…

…dann macht man einen Streichelzoo auf. Mit ganz viel “Kraulen”. Das ist niedlich…